Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss reformiert werden

Foto: Bundesamt für Verfassungsschutz

Hans-Georg Maaßen, kritisiert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR mit ARD, ZDF und Deutschlandfunk) steht in der Kritik. Er ist der teuerste öffentliche Rundfunk der ganzen Welt. Trotzdem schafft er es nicht unparteiisch und neutral zu sein. Immer mehr Bürger fühlen sich nicht korrekt informiert.

Auch der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Geog Maaßen, kritisiert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Auf Twitter erklärte er:

»Wir sollten über eine Reform oder eine Abschaffung des öff-rechtl. Rundfunks nachdenken. Wir haben zu viele, sie sind zu teuer, zu fett, zu borniert und zu parteiisch. Sie sind überflüssig. Vor allem: 1 € im Monat pro Haushalt reicht für den ÖRR aus. (hgm)«

Prompt hat er damit eine Debatte ausgelöst [siehe Bericht »Merkur«]. Die einen befürworten den Vorschlag von Maaßen, die anderen (vor allen linksgrünen) verteidigen den ÖRR. Volker Beck (Grüne) antwortete: »Ich bin dafür das Gute zu bewahren. (mit weniger Fußball)«.

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