Gepräch mit André F. Lichtschlag

Über allem die Freiheit: Libertäres Denken in Deutschland

"Über allem die Freiheit!": So können wir in einem Satz die Arbeit und das Wollen von André F. Lichtschlag beschreiben, mit dem sich Beatrix von Storch in einer neuen Ausgabe von "Das Ganze Bild" unterhält. Die beiden reden über die Spaltung unserer Gesellschaft, über libertäres Denken, den Brexit, Präsident Trump und die Bedeutung des Glaubens.

Der Publizist und Verleger André Lichtschlag ist seit 20 Jahren eine der führenden libertären Stimmen in Deutschland. Er ist Gründer und Chefredakteur des Magazins "eigentümlich frei", das sich dem libertär-konservativen Gedankenspektrum verpflichtet fühlt und als Verbindung zwischen diesen beiden politischen Richtungen sieht.

Kritisch sieht Lichtschlag im Gespräch den um sich greifenden Zentralismus, wie er beispielsweise von der EU praktiziert wird. Den Austritt Großbritanniens aus der EU hält er für einen guten Schritt gegen die zentralistische Politik.

Ein weiteres behandeltes Thema ist die heutige Medienlandschaft, die gerade von den sogenannten Leitmedien polarisiert und politisiert wird. Ein Kulturkampf ist ausgebrochen, der in der gesamten westlichen Welt zu beobachten ist. Die mittlerweile vielgelesenen alternativen Medien stellen für den Bürger, welcher der staatlichen Indoktrinierung überdrüssig ist, eine echte Alternative dar. In diesen Zeiten ist ein über Zwangsgebühren finanziertes System ohnehin obsolet.

Beatrix von Storch unterhält sich mit Herrn Lichtschlag desweiteren über die ambivalente Rolle von Präsident Trump, über den christlichen Glauben und den Islam. Freuen Sie sich auf ein informatives Gespräch am Puls der heutigen Zeit.

Siehe hierzu die Videos auf YouTube HIER (Teil1) und HIER (Teil2)

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