»Wer die Familie zerstört, der zerstört alles«

Beatrix von Storch in einem weiteren Gespräch mit Professor Ulrich Kutschera

In einer zweiten Gesprächsrunde erörtern Beatrix von Storch und Professor Ulrich Kutschera das Thema »Gender Mainstreaming«, welches sich im Zuge einer globalen Gleichheitsideologie immer mehr Raum verschafft.

Aus seiner Tätigkeit als Biologe arbeitet Professor Kutschera die großen Unterschiede zwischen Mann und Frau heraus. Er straft dabei die zahlreichen Gender-Ideologen Lügen, die behaupten, dass es keine biologisch-seelischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gebe und daß das Geschlecht überhaupt nur ein soziales Konstrukt sei.

Als mehrfacher Vater betont er nachdrücklich den Wert der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Durch die genetische Verwandtschaft zwischen Vater, Mutter und Kind entsteht ein festes genetisches Band. Diese Bindung zeigt sich besonders in der Mutter-Kind Bindung, die die stärkste ihrer Art ist. Zwei Väter oder zwei Mütter können somit für ein Kind nie die Kombination aus Vater und Mutter ersetzen: »Familie kann man nicht kaputt machen. Dann zerstört man alles.«

Kindergärten, in denen Kinder liebevoll und gesund zu geistig und körperlich gesunden Menschen herangezogen werden sollen, sind für Professor Kutschera besonders wichtig. Kritisch hingegen betrachtet er die sogenannten Kitas, die eher Verwahranstalten gleichen und in denen der Nährboden für falsche Ideologien, wie zum Beispiel Gender Mainstreaming, bereitet wird.

Besonders vehement wehrt sich Prof. Kutschera gegen die naturwidrige Ideologie der Frühsexualisierung, die bereits in vielen Kindertagestätten und Schulen durchgesetzt wird: »Das ist nichts anderes, als ein Frontalangriff auf die Seelen unschuldiger Kinder«. Wie wichtig Widerstand gegen solche Ideologien ist, zeigt das Gespräch.

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