Bereits über 1.000.000 Einzelpetitionen versendet

Bürger wehren sich gegen die Bargeldabschaffung

Die Bargeldabschaffung schreitet immer weiter voran. Jetzt will man sogar digigale Klingelbeutel in der Kirche einführen. Schritt für Schritt geht dieser Prozess seinen Weg, bis es am Ende zu spät ist.

Bereits mehr als 1.000.000 Einzelpetitionen sind im Rahmen der Kampagne »Bargeld erhalten!« über unsere Internet-Plattform »Abgeordneten-Check« verschickt worden. Wir haben zu dem Thema auch ein informatives Faltblatt herausgegeben.

Aktueller Hintergrund:

Die Abschaffung des Bargeldes wird vorangetrieben: Die evangelische Kirche in Berlin hat einen digitalen Klingelbeutel angemeldet, mit dem Kirchenbesucher zukünftig per Giro- oder Kreditkarte die Kollekte spenden können. Es wird überlegt, diese Möglichkeit auf ganz Deutschland auszuweiten. In kleinen, kaum bemerkbaren Dosen schleicht die Abschaffung des Bargeldes voran. Seitdem es in anderen europäischen Ländern wie Schweden kaum noch möglich ist, bar zu zahlen, wollen immer mehr Bürger allen Vorstößen in Deutschland mutig die Stirn bieten.

Es sind die immer gleichen Argumente, die für die Zurückdrängung des Bargeldes vorgebracht werden. So argumentiert beispielsweise die evangelische Kirche, daß es vor allem in ländlichen Regionen schwerer und teurer sei, Bargeld zur Bank zu bringen. Schon jetzt seien eine bundesweite Kollekten-App sowie Stationen für bargeldloses Zahlen an den Kirchausgängen vorgesehen.

Auch wenn die Idee des »digitalen Klingelbeutels« scheinbar harmlos daher kommt, ist damit wieder ein weiterer Schritt in die bargeldlose Gesellschaft getan.

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