(Foto: Rike_pixelio.de)

FreieWelt-Debatte: Grundeinkommen vs. Bürgergeld

Von Redaktion Zivilekoalition.de

Das neue Format FreieWelt.net-Debatte ist eröffnet. In der ersten Runde heißt es Ring frei für Ralph Boes von der "Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen" und Dr. Kerstin Funk von der Friedrich-Naumann-Stiftung. Boes plädiert für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 1000 Euro.

Funk hält dies für eine gefährliche Illusion hält und setzt sich stattdessen für die Einführung des "liberalen Bürgergeldes" ein. [mehr]

Wirtschaft

Arbeitskosten deutlich gestiegen


Weniger Arbeit - höhere Kosten (Foto: Jurec/pixelio)

Die Arbeitskosten in Deutschland sind 2009 auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Vor allem der krisenbedingte Abbau von Überstunden und die Kurzarbeits-Welle haben die Kosten pro Arbeitsstunde um 4,1 Prozent in die Höhe schnellen lassen. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. 2008 belief sich der Anstieg auf 2,6 Prozent, 2007 lediglich auf 0,7 Prozent. [mehr]


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Wirtschaft

FreieWelt-Debatte: Grundeinkommen vs. Bürgergeld


(Foto: Rike_pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Das neue Format FreieWelt.net-Debatte ist eröffnet. In der ersten Runde heißt es Ring frei für Ralph Boes von der "Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen" und Dr. Kerstin Funk von der Friedrich-Naumann-Stiftung. Boes plädiert für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 1000 Euro.

Funk hält dies für eine gefährliche Illusion hält und setzt sich stattdessen für die Einführung des "liberalen Bürgergeldes" ein. [mehr]

Politik

Wirtschaft enttäuscht über Regierung


Manager schimpfen über Kindereien der Koalition (Foto: Peter Kirchhoff/pixelio)

Ungewohnt offen hat der Bund der deutschen Industrie (BDI) die Politik der schwarz-gelben Regierungskoalition angegriffen. Fünf Monate nach der Wahl herrsche noch Orientierungslosigkeit, beklagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel in einem Interview mit der FAZ. Die Regierung agiere fahrlässig. "Bei ausreichender Ernsthaftigkeit könnte es besser laufen", so Keitel. Der Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, Anton Börner, sagte gegenüber der Zeitung DIE WELT: "Die Koalition sollte endlich ihre Arbeit machen, statt sich mit weiteren Kindereien aufzuhalten." Börner forderte die Bundesregierung auf, mit den im Koalitionsvertrag angekündigten Reformen ernst zu machen. [mehr]

Konjunktur

Bauwirtschaft erwartet für 2011 Umsatzeinbruch


Noch drehen sich die Kräne (Foto: Peter Kirchhoff/pixelio)

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDH) gab am Dienstag eine düsteren Ausblick auf das Jahr 2011. "Wegen der auslaufenden Konjunkturprogramme wie auch der zu erwartenden rückläufigen Investitionen der öffentlichen Hand dürfte der Bauwirtschaft ein weiteres Jahr der Rezession bevorstehen", so ZDH-Chef Hans-Hartwig Loewenstein. Für das laufende Jahr rechnet der ZDH mit einer schleppenden Baukonjunktur und einem leichten Umsatzminus von 0,7 Prozent. [mehr]


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Wirtschaft

Welthandel drastisch eingebrochen


Warenbaustausch sinkt deutlich (Foto: Klaas Hartz/pixelio)

Der Welthandel ist im vergangenen Jahr so stark eingebrochen wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Die Welthandelsorganisation (WTO) verzeichnete 2009 einen Rückgang des globalen Austauschs von Waren und Dienstleitungen um zwölf Prozent. Das Minus fiel deutlich höher aus, als prognostiziert. Die WTO empfiehlt, nun noch dringlicher daran zu arbeiten, den Welthandel zu liberalisieren und Handelsschranken wie Zölle oder Einfuhrkontingente abzubauen. [mehr]


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Soziales

Lenkt die Pharmaindustrie ein?


Immer höhere Ausgaben für Arzneimittel (Foto: Andreas Morlok/pixelio)

Im Disput um stetig steigende Kosten für Arzneimittel gehen die Pharmahersteller einen Schritt auf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) zu. Nach ersten Verhandlungen zwischen Ministerium, Krankenkassen und Pharmaverbänden hieß es, man konzentriere sich auf eine Neujustierung der Preisfestlegung für neuartige, patentgeschützte Medikamente. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und der Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA) zeigten sich bereit, künftig mit den Kassen über die Preise ihrer Produkte zu verhandeln. Dies ist bislang nur bei Generika der Fall. [mehr]

Wirtschaft

Gedämpfte Erwartungen an Konjunktur


Aufschwung bleibt fragwürdig (Foto: ger.hardt/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Finanzexperten sehen die konjunkturelle Entwicklung weiterhin skeptisch. Das Konjunkturbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, der ZEW-Index, ging im Februar den fünften Monat in Folge zurück. Es steht derzeit bei 45,1 Punkten und damit auf dem niedrigsten Wert seit Juli 2009. Allerdings hatten Analysten einen noch ungünstigeren Trend befürchtet. [mehr]


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Wirtschaft

Skepsis gegenüber Euro wächst


Ist der Euro am Ende (Foto: didi-ob/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Angesichts der zunehmenden Angst vor Staatspleiten in Europa wächst auf den internationalen Finanzmärkten die Skepsis über die Stabilität des Euro. Während 2009 noch ein Verfall des Dollar im Zentrum der Befürchtungen stand, wetten Investoren nun auf einen weiteren Kursverfall des Euro [mehr]


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Wirtschaft

Jobcenter: Union will Grundgesetz doch ändern


Gesetzesänderung geplant (Foto: Matthias Balzer/pixelio.de)
Von Redaktion ZivileKoalition.de

Zur Reform der Jobcenter will die Union nun doch das Grundgesetz ändern. Man werde die Jobcenter verfassungsfest machen, sagte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen nach einer Sitzung von Ministerpräsidenten und Vertretern der Bundestagsfraktion von CDU/CSU am Sonntag. Um die notwendige zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat zu erreichen, solle es möglichst bald Verhandlungen mit der SPD geben. [mehr]


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Wirtschaft

Kassen fordern Maximalbetrag


Gesundheit könnte teurer werden (Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Die ersten beiden Krankenkassen haben angekündigt, von ihren Mitgliedern den Maximal-Zusatzbeitrag zu fordern und damit über den prüfungsfreien Zusatzbeitrag von acht Euro pro Monat hinauszugehen. Die BKK Heilberufe und die GBK Köln werden von ihren Mitgliedern rückwirkend zum 1. Januar ein Prozent des Einkommens zusätzlich einfordern. Das bestätigten beide Kassen der "Rheinischen Post". Betroffen sind rund 210.000 Versicherte. [mehr]


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