Wirtschaftliche Entwicklung

Abwärtstrend wegen weniger Geburten? (Foto: Markus Wegner/pixelio.de)
Die niedrige Geburtenrate gefährdet nach Ansicht führender Ökonomen Wirtschaft und Wachstum in Deutschland. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, fordert deshalb die Bundesregierung zum Umdenken auf: "Eine arbeitsmarktorientierte Familienpolitik, etwa durch die Förderung von Betriebskindergärten, durch die Entwicklung der frühkindlichen Betreuung, aber auch durch die sichere Bereitstellung ausreichender Kindergartenplätze sowie durch eine Ganztagsbetreuung in den Schulen könnte Wirkung zeigen", sagte Zimmermann dem "Handelsblatt". Um die zusätzlichen Ausgaben zu finanzieren, schlägt Zimmermann vor, das Ehegattensplitting aus dem Steuerrecht zu streichen. [
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