Zivile Koalition startet bundesweite Wahlkreis-Aktion gegen den ESM

Beatrix von Storch: “Euro-Rettungsirrsinn stoppen! Machen Sie mit! Unterstützen Sie die Wahlkreis-Aktionen der Zivilen Koalition vor Ort. Es geht um hunderte von Milliarden und um nichts weniger als die Demokratie.” [mehr]

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Steuereinnahmen

Steuerschätzer erwarten Milliardenplus


Rekordeinnahmen werden erwartet (Foto: Margot Kessler/pixelio.de)

Der Arbeitskreis Steuerschätzung erwartet für Bund, Länder und Gemeinden gegenüber den bisherigen Prognosen Steuermehreinnahmen in Höhe von 61 Milliarden Euro bis 2012. Grundlage für die Einschätzung sind die verbesserten Wachstumsprognosen. Für 2012 zeichnen sich Rekord-Einnahmen von 563,2 Milliarden Euro ab. [mehr]

Konjunktur

Industrie wächst um acht Prozent


DIW sieht Hochschnellen der Konjunkturkuve (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Laut aktueller Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird die deutsche Industrie 2010 um rund acht Prozent wachsen und damit deutlich schneller als die Gesamtwirtschaft, die um 3,4 Prozent zulegt. Das DIW sieht die Wirtschaftskrise für die Industrie damit deutlich überwunden. 2009 war das Volumen der industriellen Produktion um 16 Prozent eingebrochen. "In fast allen Branchen erleben wir nach dem jähen Einbruch ein ebenso schnelles Hochschnellen der Konjunkturkurve", erläuterte DIW-Industrieexpertin Dr. Dorothea Lucke die Prognose. [mehr]

Konjunktur

Regierung erhöht Prognose - DIHK rechnet mit Jobaufschwung


Wirtschaft auch für 2011 optimistisch (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Die Bundesregierung erhöht ihre Wachstumserwartung für dieses Jahr auf 3,4 Prozent vom Bruttoinlandsprodukts (BIP). Für 2011 wird mit 1,8 Prozent Wachstum gerechnet. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) erklärte, dass man zudem mit einer Verringerung der Arbeitslosigkeit rechne und von 2,9 Millionen im Jahresdurchschnitt 2011 ausgehe. Damit habe sich der deutsche Arbeitsmarkt vom "Sorgenkind zum Musterschüler entwickelt, auch im internationalen Vergleich", so Brüderle.Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erwartet auch für 2011 ein starkes Wachstum der Wirtschaft von 2,4 Prozent und liegt damit über den Prognosen der Wirtschaftsforscher. Aus seiner Herbstumfrage unter 28.000 Unternehmen resultiert zudem die Erwartung des DIHK, dass im kommenden Jahr 300.000 Stellen neu geschaffen werden. [mehr]

Konjunktur

Risiken für Wachstum trotz Konjunkturschub


Konjunkturforscher sehen Risiken für wirtschaftliche Entwicklung (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

In ihrem Herbstgutachten warnen die deutschen Wirtschaftsinstitute vor den Risiken für weiteres Wirtschaftswachstum in Deutschland. Die Bundesregierung muß nach ihrer Ansicht weiter sparen und beträchtliche Anstrengungen unternehmen, um den Haushalt zu konsolidieren. So liege die deutsche Schuldenquote bei jetzt 75 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, zudem klaffe weiter eine Haushaltslücke von acht Milliarden Euro. Die Institute prognostizieren zwar für 2010 ein erfreuliches Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent, mahnen aber eindringlich die Gefahrenfür die Konjunktur an. [mehr]


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Konjunktur

Vorkrisenniveau ab Ende 2011


Wachstumsprognosen nach oben korrigiert (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wird die deutsche Wirtschaft bereits Ende 2011 wieder Vorkrisenniveau erreichen und damit früher als erwartet. Seine Prognose für das laufende Jahr korrigierte das Institut auf 3,5 Prozent nach oben. Auch das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) sieht die Wirtschaft schneller wachsen als zunächst prognostiziert. [mehr]


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Konjunktur

IfW: Wachstum halbiert sich 2011


2010 soll Wirtschaft um 3,4 Prozent wachsen, 2011 um 1,7 Prozent (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Laut Prognose des Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) halbiert sich das deutsche Wachstum 2011. Für das nächste Jahr wird mit einem Rückgang der Konjunktur auf ein Plus von 1,7 Prozent gerechnet, teilte das IfW am Donnerstag mit. Für das laufende Jahr erwartet das Institut ein Konjunkturplus von 3,4 Prozent. Bisher hatten Experten für 2010 nur 2,1 und für 2011 1,2 Prozent Wachstum veranschlagt: "Die weitere Expansion wird maßgeblich von der Binnenwirtschaft getragen, während die außenwirtschaftlichen Impulse allmählich auslaufen", hieß es laut Einschätzung des IfW. [mehr]


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Wirtschaftliche Entwicklung

Wirtschaftsforscher: Geburtenrate gefährdet Wachstum


Abwärtstrend wegen weniger Geburten? (Foto: Markus Wegner/pixelio.de)

Die niedrige Geburtenrate gefährdet nach Ansicht führender Ökonomen Wirtschaft und Wachstum in Deutschland. Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, fordert deshalb die Bundesregierung zum Umdenken auf: "Eine arbeitsmarktorientierte Familienpolitik, etwa durch die Förderung von Betriebskindergärten, durch die Entwicklung der frühkindlichen Betreuung, aber auch durch die sichere Bereitstellung ausreichender Kindergartenplätze sowie durch eine Ganztagsbetreuung in den Schulen könnte Wirkung zeigen", sagte Zimmermann dem "Handelsblatt". Um die zusätzlichen Ausgaben zu finanzieren, schlägt Zimmermann vor, das Ehegattensplitting aus dem Steuerrecht zu streichen. [mehr]


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Konjunktur

Bundesbank erhöht Prognose


Bundesbank erwartet drei Prozent Wachstum (Foto: Siegfried Baier/pixelio.de)

Angesichts der guten Entwicklung der Konjunktur im zweiten Quartal hat die Deutsche Bundesbank ihre Wachstumsprognose für das Gesamtjahr 2010 auf rund drei Prozent angehoben. Das geht aus dem Monatsbericht der Zentralbank hervor. Bislang waren die Notenbanker von 1,9 Prozent Wachstum ausgegangen. [mehr]


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Konjunktur

Industrie gibt sich zuversichtlich


BDI hält zwei Prozent Wachstum für machbar (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Zum Auftakt der Hannover Messe gibt sich die Wirtschaft zuversichtlich. Der Industrieverband BDI hält ein Wachstum von zwei Prozent in diesem Jahr für machbar und ist damit optimistischer als die Bundesregierung und führende Wirtschaftsforscher. Vorraussetzungen dafür seien aber eine stabile Weltwirtschaft, kalkulierbare Rohstoffpreise und das Ausbleiben einer Kreditklemme, sagte BDI-Chef Hans-Peter Keitel. [mehr]


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Wirtschaft

DIW: Deutschland Ende 2011 auf Vorkrisenniveau


Rezession könnte schneller zu Ende gehen (Foto: asrawolf/pixelio)

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet in seiner neuesten Prognose damit, dass die Wirtschaft der Bundesrepublik Ende 2011 wieder das Niveau von vor der Wirtschafts- und Finanzkrise erreichen wird. 2010 und 2011 werde das Bruttoinlandsprodukt um jeweils rund zwei Prozent wachsen. Dabei werde die Konjunktur vor allem von der Inlandsnachfrage profitieren, so DIW-Chef Klaus Zimmermann. Vom Welthandel werde man nicht wie im gewohnten Maße profitieren. [mehr]


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