Aufklärungs-Video zum finalen ESM-Vertrag

Die Zivile Koalition hat ein neues Video zur finalen Version des ESM-Vertrages erstellt.

Der Film wirft einen kritischen Blick auf zentrale
Inhalte des endgültigen ESM-Vertrages. [mehr]

Arbeit

Anstieg der Arbeitskosten im EU-Vergleich gering


Lohnnebenkosten im Vergleich nur wenig gestiegen (Foto: Claudia Hautumn, pixelio.de)

Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, sind die die Arbeitskosten in Deutschland im Vergleich zu allen anderen EU-Staaten in der vergangenen Dekade am moderatesten gestiegen. Zwischen 2000 und 2010 verteuerte sich Arbeit für die private Wirtschaft um 19,4 Prozent. Die Lohnnebenkosten erhöhten sich dabei hierzulande lediglich um 9,4 Prozent, während der EU-Schnitt bei 38,5 Prozent liegt. [mehr]


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Arbeit

FDP bewegt sich bei Mindestlohn


Sorge wegen Leiharbeitern aus Osteuropa (Foto: Guedo/pixelio.de)

Im Ringen der Koalitionspartner Union und FDP um einen Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche kündigt sich nun doch Gesprächsbereitschaft bei den Liberalen an. FDP-Fraktionsvize Heinrich Kolb sagte der "Rheinischen Post": "Wenn die Union auf einem Zeitarbeits-Mindestlohn beharrt, wollen wir uns dem nicht in den Weg stellen". Man sei in dieser Frage nicht dogmatisch. Allerdings warb Kolb erneut für den FDP-Vorschlag einer Equal-Pay-Lösung, also einer Gleichstellung von Zeitarbeits-Kräften und Stammbelegschaft beim Lohn nach einer bestimmten Frist. [mehr]

Wirtschaft

Unternehmen wollen Investitionen statt Lohnerhöhung


Wirtschaftsminister spricht sich für höhere Löhne aus (Foto: Siegfried Fries/pixelio.de)

Nach der Forderung von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) nach einem Ende der "Bescheidenheit" und deutlichen Lohnsteigerungen, regt sich Widerspruch in der deutschen Wirtschaft. Gerade jetzt müssten Investitionen nachgeholt werden, für die während der Wirtschaftskrise keine Möglichkeiten gegeben waren, so der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, gegenüber der "Passauer Neuen Presse". Man könne "jeden Euro nur einmal ausgeben", daher hätten nun Investitionen "Priorität und nicht höhere Löhne". In der jetzigen guten Konjunkturentwicklung sieht der DIHK-Chef vielmehr eine Chance für die Politik: "Sie muss Rückenwind für Reformen sein. Dazu gehört auch ein schneller Einstieg in eine wirkliche Steuerreform." [mehr]


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