Aufklärungs-Video zum finalen ESM-Vertrag

Die Zivile Koalition hat ein neues Video zur finalen Version des ESM-Vertrages erstellt.

Der Film wirft einen kritischen Blick auf zentrale
Inhalte des endgültigen ESM-Vertrages. [mehr]

Geldpolitik

Bernanke schließt weitere Finanzsspritze nicht aus


Möglicherweise weitere Lockerung der Geldpolitik (Rainer Sturm/pixelio.de)

Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Ben Bernanke, hat in einem Interview mit dem Fernsehsender CBS eine weitere Lockerung der Geldpolitik nicht ausgeschlossen. Dies sei "gewiss möglich", so Bernanke. Zudem verteidigte der Notenbankchef die Entscheidung der Fed, Staatsanleihen im Wert von bis zu 600 Milliarden US-Dollar aufzukaufen. Hieran war international viel Kritik aufgekommen. [mehr]


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Währungen

Sorgen wegen US-Geldpolitik


Experten fürchten langfristigen Schaden für die Konjunktur (Foto: Markus Wegner/pixelio.de)

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sieht die weitere Lockerung der Geldpolitik durch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) mit Sorge. Er habe Zweifel, dass das Gelddrucken die Konjunktur ankurbeln werde. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kritisierte im "Handelsblatt", allein der Kauf von Staatsanleihen durch die Notenbank sei ein ordnungspolitischer Sündenfall. Mit den neuen Maßnahmen laufe die Fed nun Gefahr, langfristig Schaden anzurichten. [mehr]

Währungen

Fed öffnet die Dollar-Schleusen


Fed will Aufschwung erzwingen (Rainer Sturm/pixelio.de)

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) wird bis Juli nächsten Jahres 900 Milliarden Dollar in den Markt pumpen. Wie von Anlegern bereits befürchtet, erklärte Fed-Chef Ben Bernanke, dass die amerikanische Notenbank die bisherigen Programme zum Aufkauf von US-Staatsanleihen verlängern wird. Zu diesem Volumen von 250 bis 300 Milliarden Dollar wird ein neuerliches Programm aufgelegt. Die Fed wird demnach bis Juli 2011 n zuzüglich für 600 Milliarden US-Dollar amerikanische Staatsanleihen kaufen. [mehr]

Wirtschaft

Der Dollar fällt und fällt


Die US-Währung ist auf dem Weg nach unten (Bild: löw500/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Im vergangenen Jahr war der Euro bereits fast 1,60 Dollar wert, dieser Tage nähert er sich stark der 1,50 Dollar Marke und eine Erstarkung der US-Währung ist nicht in Sicht. Analysten erwarten auf kurze Sicht einen weiteren Abfall des Dollars, wohingegen man langfristig mit einer Erholung rechnet

Die US-Währung wird verglichen mit ihrer Kaufkraft allgemein als zu billig angesehen. [mehr]


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