SPD

Wolfgang Clement: Die rote Linie war überschritten


Wolfgang Clement erläutert seine Gründe
Von Redaktion Zivilekoalition

Wolfgang Clement, einst Bundesminister im Kabinett von Gerhard Schröder, hat in einem Exklusivinterview auf Welt online die Gründe für seinen Austritt aus der SPD erläutert. Clement wirft der Partei, deren Mitglied er 38 Jahre lang war, vor, einen problematischen Umgang mit der Meinungsfreiheit zu pflegen. Außerdem spricht er darüber, wie er aus der Bevölkerung den Rückhalt bekommt, den ihm die eigenen Genossen verweigert haben: zum Interview [mehr]


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Clement in die FDP?


Christian Lindner
Von Fabian Heinzel

Nach Wolfgang Clements Austritt aus der SPD bieten ihm jetzt die Liberalen eine neue, politische Heimat an. Der Generalsekretär der nordrhein-westfälischen FDP, Christian Lindner, sagte laut Bericht des Magazins "Focus" gegenüber der "Rheinischen Post": "Es gibt ein hohes Maß an inhaltlicher Übereinstimmung zwischen Clement und der FDP." Die Freie Demokratische Partei biete Menschen eine Heimat, die wirtschaftspoltische Vernunft, soziale Sensibilität und eine moderne Industriepoltik verbänden. [mehr]


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Clement verlässt die SPD


Wolfgang Clement tritt aus der SPD aus
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Nach 38 Jahren Mitgliedschaft tritt der frühere Bundeswirtschaftsminister und ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Clement, aus der SPD aus. Gestern hatte die Bundesschiedskommission eine Rüge gegen ihn ausgesprochen, weil er im hessischen Wahlkampf die von seiner Parteigenossin Andrea Ypsilanti angestrebte Energiepolitik kritisiert hatte. Seine Entscheidung begründete Clement laut Bericht der "FAZ" gegenüber dem Parteivorstand mit folgenden Worten:

„Hiermit erkläre ich mit Wirkung vom heutigen Tag meinen Austritt aus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. [mehr]


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