Aufklärungs-Video zum finalen ESM-Vertrag

Die Zivile Koalition hat ein neues Video zur finalen Version des ESM-Vertrages erstellt.

Der Film wirft einen kritischen Blick auf zentrale
Inhalte des endgültigen ESM-Vertrages. [mehr]

Währungen

Kurswechsel: Peking plant "vorsichtige Geldpolitik"


China will Infaltion bekämpfen (Foto: Geralt, photoopia)

Die Volksrepublik China will künftig einen Wechsel in der Wirtschaftspolitik und eine "vorischtige Geldpolitik" durchsetzen. Das Politbüro der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) kündigte an, das ab dem nächsten Jahr vor allem der Kampf gegen die Inflation und die Eindämmung der chinesischen Immobilienblase Ziel der staatlichen Geldpolitik sein werde. Chinesische Wirtschafts- und Finanzexperten gehen davon aus, das 2011 die Zinsen in mehreren Schritten erhöht werden. [mehr]

Währungsstreit

China wertet Yuan etwas auf

Peking hat seine Währung auf den höchsten Stand in der Geschichte aufgewertet. Die chinesische Notenbank legte den Wrt eines US-Dollar auf 6,66 Yuan fest. Zuvor erhielz man 6,77 Yuan für den Dollar. Offiziell heiß es von chinesischer Seite, die Aufwertung habe nichts mit den Forderungen der USA oder EU zu tun, allerdings wolle China auch keinen Währungskrieg. Demnach habe die Regierung in Peking kein klares Kursziel für ihre Währung. Aus den USA wurde die Entwicklung positiv aufgenommen. Im US-Finanzministerium geht man davon aus, dass sich der Kurs des Yuan weiter nach oben bewegen wird. [mehr]


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Weltwährungen

Keine Lösung im Währungsstreit


Verhandlungen in Washington weitgehend ergebnislos (Foto: Peter Kirchhoff/pixelio)

Die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington ist ohne eine Lösung des Währungsstreits zu Ende gegangen. Konkrete Beschlüsse zum Verhältnis zwischen US-Dollar und chinesischem Yuan oder zumindest ein Mandat des IWF zur Vermittlung in diesem Streit wurden nicht erreicht. IWF-Chef Strauss-Kahn warnte deshalb auch vor einer neuen Krise. Auch die angestrebte Reform der Strukturen des IWF steckt fest. [mehr]

Weltwährungen

IWF und Weltbank warnen vor Währungskrieg


Exzessive Interventionen: Kräftemessen an den Devisenmärkten (Foto: Stephanie Hofschläger/pixelio.de)

Der Präsident des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat vor einem weltweiten Währungskrieg gewarnt. "Ganz offensichtlich verbreitet sich die Idee, Währungen als politische Waffe einzusetzen", sagte er gegenüber der "Financial Times". In die Tat umgesetzt, könne solch eine Idee ein sehr ernsthaftes Risiko für die weltwirtschaftliche Erholung darstellen. Im Blick dabei vor allem: die Chinesen, die ihre Währung künstlich abwerten, um die Exportchancen zu steigern. Die Verhandlungspartner zeigen sich jedoch unversöhnlich. [mehr]


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Internet

Google erwägt China-Rückzug


Suchmaschinenanbieter vollzieht Kehrtwende (Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio)

Der Internetriese Google erwägt, sich vom chinesischen Markt zurückzuziehen. Das verlautbarte Google gestern in seinem offiziellen Blog. Darin kündigte Google auch an, Suchmaschinenergebnisse im Reich der Mitte künftig nicht mehr zensieren zu wollen. Bislang hatten sich Google und andere Suchmaschinenbetreiber wie Yahoo und Microsoft den Zensur-Vorschriften des chinesischen Staates unterworfen. Grund für die Kehrtwende ist offenbar ein scheinbar von offizieller chinesischer Seite veranlasster Hackerangriff auf Google im Dezember, der Informationen über chinesische Menschenrechtsaktivisten zutage fördern sollte. [mehr]


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Finanzkrise

Börsen reagieren auf Chinas Konjunkturpaket


Von Redaktion Zivilekoalition.de

Die Börsen haben weltweit zunächst positiv auf das 460 Milliarden Euro schwere Konjunkturpaket, mit dem die chinesische Regierung die heimische Wirtschaft bis 2010 stützen will, reagiert. Der Dax startete mit Zuwächsen von über drei Prozent in die neue Woche, in Asien fielen die Kursgewinne noch deutlicher aus. Wie die "FAZ" berichtet, verkündete der chinesische Staatsrat außerdem eine Lockerung der Geldpolitik und signalisierte damit die Bereitschaft zu weiteren Zinssenkungen. Der Internationale Währungsfond (IWF) und die USA begrüßten die chinesischen Maßnahmen. [mehr]


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