Zivile Koalition startet bundesweite Wahlkreis-Aktion gegen den ESM

Beatrix von Storch: “Euro-Rettungsirrsinn stoppen! Machen Sie mit! Unterstützen Sie die Wahlkreis-Aktionen der Zivilen Koalition vor Ort. Es geht um hunderte von Milliarden und um nichts weniger als die Demokratie.” [mehr]

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Energiepolitik

AKW: Bundestag verlängert Laufzeiten


AKW sollen im Durchschnitt 12 Jahre länger laufen (Foto: Bernd Boscolo, pixelio.de)

Nach einer emotional geführten Debatte hat der Bundestag mit den Stimmen von CDU, CSU und FDP die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre gebilligt. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) argumentierte, durch die Abschöpfung von bis zu 30 Milliarden Euro aus den zuätzlichen Gewinnen lasse sich eine Umstellung der Energieversorgung auf Erneuerbare bis 2050 bewerkstelligen. SPD-Chef Gabriel warf der Regierung dagegen vor, eine "Auftragsarbeit der Atomwirtschaft" abgeliefert zu haben. [mehr]


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Energiepolitik

Koalition beschließt AKW-Verlängerung - Opposition will klagen


Meiler sollen länger laufen (Foto: Viktor Mildenberger/pixelio)

Nach einem zwölfstündigen Verhandlungsmarathon konnte sich die schwarz-gelbe Bundesregierung eine Regelung für die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken einigen. Demnach sollen nun ältere Anlangen 8 Jahre, jüngere dagegen 14 Jahre länger am Netz bleiben. der Atomaustieg würde sich damit von 2025 auf 2039 verschieben. Die Opposition aus SPD und Grünen hatte bereits zuvor mit dem Gang nach Karlsruhe gedroht. Eine Verfassungsbeschwerde wird nun klären, ob die Verlängerung rechtens ist. [mehr]


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Energiepolitik

Energieriesen werben für Atom-Gespräche


Möglicherweise werden die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängert (Foto: Sabine Fischer/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Nach dem Regierungswechsel in Berlin wirbt der Chef des Energiekonzerns Eon, Wulf Bernotat, im "Handelsblatt" für baldige Gespräche der Stromindustrie mit der neuen Bundesregierung über Gegenleistungen für eine Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke. Man habe sich auf das Szenario vorbereitet. RWE-Chef Jürgen Großmann sagte in der ARD, "man sollte technische Anlagen so lange nutzen, wie sie sicher sind" und plädierte für eine Laufzeitverlängerung beim Kernkraftwerk Biblis. [mehr]


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