Politische Ideologie als Kampf gegen die Natur des Menschen

Gespräch mit Professor Ulrich Kutschera

Professor Ulrich Kutschera ist ein international renommierter Pflanzenphysiologe wie auch Evolutionsbiologe. Interviews, Fachbücher und Medienauftritte sowie Aussagen zu wissenschaftstheoretischen Themen machten ihn auch außerhalb seiner internationalen akademischen Tätigkeit bekannt. Vor allem aber sein Buch »Das Gender-Paradoxon« hat ihn in Deutschland und weltweit bekannt gemacht. Im Interview mit Freie Welt TV - Das ganze Bild - räumt Professor Kutschera mit dem angeblich wissenschaftlichen Hintergrund des Genderismus auf. Von dem Versuch, nach der klassenlosen auch eine geschlechtslose Gesellschaft zu begründen, rät er ab. Seine Antwort ist unmissverständlich: »Die Gender-Wissenschaft ist eine politische Ideologie.«

Die Natur habe den Unterschied zwischen Mann und Frau über die vielen Jahre der Evolution beibehalten. Da Mann und Frau nicht gleich sind, können sie von der Politik demzufolge auch nicht gleich gemacht werden. Das unterschiedliche Handeln und Denken von Männern und Frauen, so Professor Kutschera, ist in erster Linie biologisch begründet. Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern sind nicht das Produkt von Erziehung und Umwelt.

Dem Professor gelingt es, sowohl wissenschaftlich fundiert wie auch gleichzeitig für den Laien verständlich auszuführen, dass das Vorhaben, eine geschlechtslose Gesellschaft zu begründen, vor diesem Hintergrund zum Scheitern verurteilt ist. Wer über die Menschen redet, dürfe über die Biologie nicht schweigen. Wer die Biologie verleugnet und über den Menschen redet, betreibt keine Wissenschaft. Kutschera erteilt dem durch und durch ideologisch motivierten, mit Euro-Milliarden gefüttertem Programm »Gender-Mainstreaming« eine klare Absage.

Freie Welt TV - Das ganze Bild: »Die Gender-Theorie ist Ideologie, keine Wissenschaft«, Teil 1

Freie Welt TV - Das ganze Bild: »Die Gender-Theorie ist Ideologie, keine Wissenschaft«, Teil 2

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