Klaus-Peter Willsch (CDU) kritisiert den ESM und EFSF als einen „Versuch, Schulden mit noch mehr Schulden zu bekämpfen.“ Das einzige was die Euro-„Retter“ in Griechenland erreicht hätten, wäre Gläubiger wie z.B. Privatbanken zu befriedigen – während sich die Lage im Land verschlechtere.
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Hasselfeldt (CSU) verweigert Beantwortung der Frage

Als „Antwort“, was bei einem Fällig-Werden geschehen solle, liefert die CSU-Abgeordnete lediglich eine inhaltsleere Zirkelargumentation „Sollten wider Erwarten die Garantien fällig werden, werden die in Anspruch genommenen Bürgschaften bei ihrer Fälligkeit im Haushalt abgebildet.“. Mit anderen Worten: der Deutsche Bundestag muß bei Fällig-Werden entscheiden, wie die 211 Milliarden Euro finanziert werden und wer hierfür aufkommen muß.
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