Finanzkrise

Wie die Regierung die Rezession bekämpfen könnte


Steuersenkungen sind im Kampf gegen die Rezession sinnvoller als Konjunkturpakete
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Als Vorbild der Maßnahmen, mit denen Regierungen in aller Welt zurzeit Versuchen, die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise zu bekämpfen, gilt der sogenannte "New Deal". Damit sind jene Maßnahmen gemeint, die die US-Regierung in den 1930er Jahren angesichts der damaligen Weltwirtschaftskrise beschloss. Wie Dr. Michael von Prollius jetzt in einem auf der Internetseite des "Instituts für Unternehmerische Freiheit" erschienen Artikel erläutert, handelt es sich bei der Annahme, der "New Deal" habe zur Überwindung der damaligen Krise beigetragen jedoch um einen gravierenden Irrtum.

Denn wesentlicher Bestandteil des "New Deals" war eine Erhöhung der Regierungsausgaben. Solche Ausgaben müssen damals wie heute über Steuern und Abgaben finanziert werden und verdrängen daher private Ausgaben. Das zeigt sich auch an der oft übersehenen Tatsache, dass der größte industrielle Kollaps der US-Geschichte erst 1937 stattfand - acht Jahre nach dem Börsencrash und im fünften Jahr des New Deal. Das heißt jedoch nicht, dass die Regierung nicht durchaus wirksame Maßnahmen gegen die Rezession beschließen könnte. Bloß müssen diese aus Deregulierung, Bürokratieabbau und dauerhaft niedrigen Steuern bestehen. zum Beitrag von Dr. von Prollius


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