Klaus-Peter Willsch (CDU) kritisiert den ESM und EFSF als einen „Versuch, Schulden mit noch mehr Schulden zu bekämpfen.“ Das einzige was die Euro-„Retter“ in Griechenland erreicht hätten, wäre Gläubiger wie z.B. Privatbanken zu befriedigen – während sich die Lage im Land verschlechtere. [mehr]
Neue Milliardenlöcher im griechischen Haushalt entdeckt

Die Neuverschuldung von Defizitsünder Griechenland war im vergangenen Jahr mit 15,4 Prozent der Wirtschaftsleistung laut der Europäischen Statistikbehörde Eurostat wesentlich höher als bisher offiziell bekannt. Wie Eurostat mitteilte, kletterte die gesamtstaatliche Verschuldung auf 126,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, das ist weit mehr als die bislang bekannten 115,1 Prozent. Wie "Welt online" berichtet, hatte Eurostat bereits im April Vorbehalte gegenüber den griechischen Zahlen geäußert.
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