Abgeordnetencheck

„Kein Steuergeld für Griechenlands Schulden“ - Zivile Koalition startet Initiative


von Redaktion ZivileKoalition.de

Das Geld der Bürger ist in Gefahr. Die Regierung Merkel will mehr als acht Milliarden Euro deutsches Steuergeld für Griechenlands Schulden ausgeben. Bis zum 19. Mai will die Bundesregierung die Gelder bereit stellen. Das dürfen wir nicht zulassen!

Die Zivile Koalition kann dieser Verschwendung mit Ihrer Unterstützung Einhalt gebieten! Kein verantwortungsloser Umgang mit Steuergeldern! Deshalb startet die Zivile Koalition auf www.AbgeordnetenCheck.de die Initiative „Kein Steuergeld für Griechenlands Schulden“.

Die griechische Regierung hat bewusst getäuscht. Jetzt soll der deutsche Steuerzahler dafür bezahlen.
Griechenland wäre erst der Anfang. Wenn heute Milliarden nach Griechenland fließen, werden morgen noch größere Beträge für Portugal, Italien und Spanien fällig.

Wir können das Geld der deutschen Steuerzahler vor dieser Verschwendung schützen. Steuern sollen zum Wohle des Bürgers verwendet werden!
Schreiben Sie Ihren Abgeordneten! Fordern Sie sie auf, klar Stellung zu beziehen. Noch vor den richtungsweisenden Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen!

Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten im Bundestag - zum Bundestag!
Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten im Landtag von Nordrhein-Westfalen - zum Landtag NRW!

Initiative: Kein Steuergeld für Griechenlands Schulden!

und dann

was passiert mit der €-Zone wenn griechenland pleite ist? Außerdem ist es unverständlich das Banken mit 300 Mrd € geholfen wird und nun einem europäischen Staat keine Hilfe mehr geleistet werden soll.
Wirtschaftliche Zusammenhänge sind in der heutigen Zeit für mich nicht mehr nachvollziehbar. Aber wenn ich mir diese Seite ansehe merke ich, das ich damit nicht alleine bin.

Staatsgarantien für Griechenland

Ich sehe das ganz ähnlich. Es ist aber eigentlich einfach - die griechische Regierung hat ihre EU-Partner beharrlich an der Nase herumgeführt und die haben es hingenommen, weil es insgesamt stets um "kleinere" Summen ging. Jetzt ist allerdings eine echte Gefahr für den Euro - also für alle - daraus geworden. Somit muss im eigenen Interesse auf jeden Fall geholfen werden. Wichtig ist, dass nicht nur einfach Geld zur Verfügung gestellt wird, sondern dass der Zwang zur Rückzahlung mit dem Abstellen der Betrugsmöglichkeit verbunden wird. Immerhin bemüht sich die Politik diesmal darum, den Eindruck zu erwecken, dass sie das verstanden hat und entsprechend handelt. Ob es so kommt, werden wir recht bald wissen.