Aufklärungs-Video zum finalen ESM-Vertrag

Die Zivile Koalition hat ein neues Video zur finalen Version des ESM-Vertrages erstellt.

Der Film wirft einen kritischen Blick auf zentrale
Inhalte des endgültigen ESM-Vertrages. [mehr]

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Währungen

Sorgen wegen US-Geldpolitik


Experten fürchten langfristigen Schaden für die Konjunktur (Foto: Markus Wegner/pixelio.de)

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sieht die weitere Lockerung der Geldpolitik durch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) mit Sorge. Er habe Zweifel, dass das Gelddrucken die Konjunktur ankurbeln werde. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) kritisierte im "Handelsblatt", allein der Kauf von Staatsanleihen durch die Notenbank sei ein ordnungspolitischer Sündenfall. Mit den neuen Maßnahmen laufe die Fed nun Gefahr, langfristig Schaden anzurichten. [mehr]

Weltwirtschaft

IWF reformiert sich


BRIC-Staaten erhalten mehr Sitze im IWF-Direktorium (Foto: Dieter Schütz, pixelio.de)

Die Finanzminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich auf ihrem Treffen in Südkorea auf eine Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF) verständigt. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sprach angesichts der umfassendsten Reform des Fonds seit seiner Gründung von einer historischen Vereinbarung. Der Aufsichtsrat des IWF muss den Änderungen allerdings noch zustimmen. Künftig werden in diesem Gremium zehn Länder am Tisch sitzen. [mehr]


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Währungsstreit

China wertet Yuan etwas auf

Peking hat seine Währung auf den höchsten Stand in der Geschichte aufgewertet. Die chinesische Notenbank legte den Wrt eines US-Dollar auf 6,66 Yuan fest. Zuvor erhielz man 6,77 Yuan für den Dollar. Offiziell heiß es von chinesischer Seite, die Aufwertung habe nichts mit den Forderungen der USA oder EU zu tun, allerdings wolle China auch keinen Währungskrieg. Demnach habe die Regierung in Peking kein klares Kursziel für ihre Währung. Aus den USA wurde die Entwicklung positiv aufgenommen. Im US-Finanzministerium geht man davon aus, dass sich der Kurs des Yuan weiter nach oben bewegen wird. [mehr]


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Weltwährungen

Keine Lösung im Währungsstreit


Verhandlungen in Washington weitgehend ergebnislos (Foto: Peter Kirchhoff/pixelio)

Die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington ist ohne eine Lösung des Währungsstreits zu Ende gegangen. Konkrete Beschlüsse zum Verhältnis zwischen US-Dollar und chinesischem Yuan oder zumindest ein Mandat des IWF zur Vermittlung in diesem Streit wurden nicht erreicht. IWF-Chef Strauss-Kahn warnte deshalb auch vor einer neuen Krise. Auch die angestrebte Reform der Strukturen des IWF steckt fest. [mehr]

Weltwährungen

IWF und Weltbank warnen vor Währungskrieg


Exzessive Interventionen: Kräftemessen an den Devisenmärkten (Foto: Stephanie Hofschläger/pixelio.de)

Der Präsident des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat vor einem weltweiten Währungskrieg gewarnt. "Ganz offensichtlich verbreitet sich die Idee, Währungen als politische Waffe einzusetzen", sagte er gegenüber der "Financial Times". In die Tat umgesetzt, könne solch eine Idee ein sehr ernsthaftes Risiko für die weltwirtschaftliche Erholung darstellen. Im Blick dabei vor allem: die Chinesen, die ihre Währung künstlich abwerten, um die Exportchancen zu steigern. Die Verhandlungspartner zeigen sich jedoch unversöhnlich. [mehr]


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Wirtschaft

Niedrigzinspolitik gefährdet kapitalgedeckte Altersvorsorge


Zu niedrige Zinsen gefährden auch die Altersvorsorge
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Ohne vorheriges Sparen ist nachhaltiges Wirtschaftswachstum unmöglich. Deshalb wird Wirtschaftswachstum durch die kapitalgedeckte Altersvorsorge, die letzten Endes nichts anderes als Sparen ist, gefördert. Betreiben die Zentralbanken jedoch eine Niedrigzinspolitik und die Zentral- und Geschäftsbanken eine Politik der Geld- und Kreditschöpfung gerät die kapitalgedeckte Altersvorsorge und langfristig auch das Wirtschaftswachstum in Gefahr. Der Wirtschaftswissenschaftler Norbert F. Tofall erklärt in einem Gastbeitrag auf "Forum Ordnungspolitik", warum dies so ist: zum Beitrag [mehr]


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