Aufklärungs-Video zum finalen ESM-Vertrag

Die Zivile Koalition hat ein neues Video zur finalen Version des ESM-Vertrages erstellt.

Der Film wirft einen kritischen Blick auf zentrale
Inhalte des endgültigen ESM-Vertrages. [mehr]

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Währungen

Kurswechsel: Peking plant "vorsichtige Geldpolitik"


China will Infaltion bekämpfen (Foto: Geralt, photoopia)

Die Volksrepublik China will künftig einen Wechsel in der Wirtschaftspolitik und eine "vorischtige Geldpolitik" durchsetzen. Das Politbüro der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) kündigte an, das ab dem nächsten Jahr vor allem der Kampf gegen die Inflation und die Eindämmung der chinesischen Immobilienblase Ziel der staatlichen Geldpolitik sein werde. Chinesische Wirtschafts- und Finanzexperten gehen davon aus, das 2011 die Zinsen in mehreren Schritten erhöht werden. [mehr]

Euro-Rettung

Druck auf Irland wegen Steuersystem


EU-Kommission, EZB und Partner übern Druck auf Irland aus (Foto: Viktor Mildenberger/pixelio.de)

Das unter den Euro-Rettungsschirm geschlüpfte Irland sieht sich starkem Druck ausgesetzt, seine im Vergleich zu vielen anderen europäischen Partnern niedrigen Unternehmenssteuern anzuheben. Angelockt von einer Niedrigsteuer von nur 12,5 Prozent hatten sich in den 1990er Jahren zahlreiche Unternehmen auf der grünen Insel angesiedelt. "Es ist wahrscheinlich, dass Irland kein Niedrigsteuerland mehr sein wird", hieß es aus dem Hause von EU-Währungskommissar Oli Rehn. Von Seiten der Europäischen Zentralbank kommt deutliche Kritik am irischen Steuersystem. Dieses schaffe falsche Anreize. [mehr]


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Währungen

Fed öffnet die Dollar-Schleusen


Fed will Aufschwung erzwingen (Rainer Sturm/pixelio.de)

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) wird bis Juli nächsten Jahres 900 Milliarden Dollar in den Markt pumpen. Wie von Anlegern bereits befürchtet, erklärte Fed-Chef Ben Bernanke, dass die amerikanische Notenbank die bisherigen Programme zum Aufkauf von US-Staatsanleihen verlängern wird. Zu diesem Volumen von 250 bis 300 Milliarden Dollar wird ein neuerliches Programm aufgelegt. Die Fed wird demnach bis Juli 2011 n zuzüglich für 600 Milliarden US-Dollar amerikanische Staatsanleihen kaufen. [mehr]

Weltwirtschaft

IWF reformiert sich


BRIC-Staaten erhalten mehr Sitze im IWF-Direktorium (Foto: Dieter Schütz, pixelio.de)

Die Finanzminister der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich auf ihrem Treffen in Südkorea auf eine Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF) verständigt. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sprach angesichts der umfassendsten Reform des Fonds seit seiner Gründung von einer historischen Vereinbarung. Der Aufsichtsrat des IWF muss den Änderungen allerdings noch zustimmen. Künftig werden in diesem Gremium zehn Länder am Tisch sitzen. [mehr]


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Währungsstreit

China wertet Yuan etwas auf

Peking hat seine Währung auf den höchsten Stand in der Geschichte aufgewertet. Die chinesische Notenbank legte den Wrt eines US-Dollar auf 6,66 Yuan fest. Zuvor erhielz man 6,77 Yuan für den Dollar. Offiziell heiß es von chinesischer Seite, die Aufwertung habe nichts mit den Forderungen der USA oder EU zu tun, allerdings wolle China auch keinen Währungskrieg. Demnach habe die Regierung in Peking kein klares Kursziel für ihre Währung. Aus den USA wurde die Entwicklung positiv aufgenommen. Im US-Finanzministerium geht man davon aus, dass sich der Kurs des Yuan weiter nach oben bewegen wird. [mehr]


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Weltwährungen

Keine Lösung im Währungsstreit


Verhandlungen in Washington weitgehend ergebnislos (Foto: Peter Kirchhoff/pixelio)

Die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington ist ohne eine Lösung des Währungsstreits zu Ende gegangen. Konkrete Beschlüsse zum Verhältnis zwischen US-Dollar und chinesischem Yuan oder zumindest ein Mandat des IWF zur Vermittlung in diesem Streit wurden nicht erreicht. IWF-Chef Strauss-Kahn warnte deshalb auch vor einer neuen Krise. Auch die angestrebte Reform der Strukturen des IWF steckt fest. [mehr]

Weltwährungen

IWF und Weltbank warnen vor Währungskrieg


Exzessive Interventionen: Kräftemessen an den Devisenmärkten (Foto: Stephanie Hofschläger/pixelio.de)

Der Präsident des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat vor einem weltweiten Währungskrieg gewarnt. "Ganz offensichtlich verbreitet sich die Idee, Währungen als politische Waffe einzusetzen", sagte er gegenüber der "Financial Times". In die Tat umgesetzt, könne solch eine Idee ein sehr ernsthaftes Risiko für die weltwirtschaftliche Erholung darstellen. Im Blick dabei vor allem: die Chinesen, die ihre Währung künstlich abwerten, um die Exportchancen zu steigern. Die Verhandlungspartner zeigen sich jedoch unversöhnlich. [mehr]


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Wirtschaft

Der Dollar fällt und fällt


Die US-Währung ist auf dem Weg nach unten (Bild: löw500/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Im vergangenen Jahr war der Euro bereits fast 1,60 Dollar wert, dieser Tage nähert er sich stark der 1,50 Dollar Marke und eine Erstarkung der US-Währung ist nicht in Sicht. Analysten erwarten auf kurze Sicht einen weiteren Abfall des Dollars, wohingegen man langfristig mit einer Erholung rechnet

Die US-Währung wird verglichen mit ihrer Kaufkraft allgemein als zu billig angesehen. [mehr]


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Finanzkrise

EZB bleibt bei expansiver Geldpolitik


Billiges Geld: Leitzins bleibt niedrig (Foto: Günther Strauß/pixelio)

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins auf dem historisch niedrigen Wert von 1 Prozent. Zugleich zeigte sich EZB-Chef Jean-Claude Trichet zuversichtlich. Der Tiefpunkt der Rezession sei trotz einiger Unsicherheiten wohl erreicht. Für das kommende Jahr erwarte die EZB eine Erholung. Trichet kündigte weitere Aktionen zur Bekämpfung der Rezession an. So werde die EZB bis Mitte 2010 für 60 Milliarden Euro besicherte Anleihen aufkaufen, um den Banken die Refinanzierung zu erleichtern und eine Kreditklemme abzuwenden. [mehr]

Wirtschaft

Erstmals seit 1987: Verbraucherpreise sinken


Geld ist wieder mehr wert (Foto: Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio)

Erstmals seit 22 Jahren sind die Verbraucherpreise gesunken. Das hat das Statistische Bundesamt hochgerechnet. Im Vergleich zum Juni fielen die Preise im laufenden Monat um 0,1 Prozent, im Vergleich zum Juli 2008 um 0,6 Prozent. Vor allem die Preise für Heizöl und Nahrungsmittel gingen zurück. Was für die Konsumenten im ersten Augenblick erfreulich wirken mag, beunruhigt Experten. [mehr]


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