Zivile Koalition startet bundesweite Wahlkreis-Aktion gegen den ESM

Beatrix von Storch: “Euro-Rettungsirrsinn stoppen! Machen Sie mit! Unterstützen Sie die Wahlkreis-Aktionen der Zivilen Koalition vor Ort. Es geht um hunderte von Milliarden und um nichts weniger als die Demokratie.” [mehr]

Druckversion | Aktionen: Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! | Themen: Transferunion, EU-Schuldenunion, ESM | Nachrichten und Kommentare: Information |

Archiv

Themen:

Abgaben, Abgeordnetencheck, Abschwung, Ackermann, Afrika, Agenda 2010, AGG, Airbus, Alterssicherung, Antidiskriminierung, Arbeit, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Arcandor, Armutsbericht, Atomindustrie, Atomkraft, Aufschwung, Autoindustrie, Automobilindustrie, Bahn, Bailout, Banken, Bayern, BDI, Beiträge, Berlin, Bildung, Börse, Brüderle, Brüssel, Bund, Bundesbank, Bundeshaushalt, Bundesländer, Bundespolitik, Bundespräsident, Bundesregierung, Bundestag, Bundestagswahl, Bundesverfassungsgericht, Bürgergeld, Bürgschaften, Bürokratie, CDU, China, Christentum, Christenverfolgung, Christian Wulff, Clement, CSU, Datenschutz, DDR-Unrecht, Defizit, Demokratie, Deutsche Bank, Dollar, EFSF, Egon Bahr, Ehe, Einzelhandel, Eltern, Energie, Energiepolitik, Energieversorgung, Entwicklungshilfe, Erbschaftssteuer, Erziehung, ESM, EU, EU-Kommission, EU-Schuldenunion, EuGH, Euro, Euro-Krise, Europa, Europawahl, Existenzgründer, Export, EZB, Familie, Familien, Familienpolitik, Familienzusammenhalt, FDP, Finanzen, Finanzkrise, Finanzpolitik, Forschung, Forum Freiheit, Frank Schäffler, Freie Wähler, Freiheit, Fusion, G20, G20-Gipfel, Gauweiler, Geld, Geldmenge, Geldordnung, Geldpolitik, Geldschwemme, Geldstrafe, Geldsystem, Gender Mainstreaming, General Motors, Gesetz, Gesine Schwan, Gesundheit, Gesundheitsreform, Gesundheitssystem, Gewaltenteilung, Gewerbesteuer, Gewerkschaften, GEZ, Gini, GKV, Gleichbehandlung, Gold, Greenspan, Griechenland, Großbritannien, Große Koalition, Grundeinkommen, Grüne, Hamburg, Hankel, Hartz IV, Haushalt, Hayek, Henkel, Hessen, Hessenwahl, Horst Köhler, Hypo Real Estate, Import, Industrie, Inflation, Innenpolitik, Insolvenz, International, Internet, Interview, Iran, Irland, Israel, IWF, Jean-Claude Trichet, Jobcenter, Jugend, Justiz, Karstadt, Keynes, Kinder, Kinderlosigkeit, Kirche, Kirchhof, Klima, Koalition, Köhler, Kommunen, Konjunktur, Konjunkturpaket, Konjunkturpakete, Konjunkturprogramm, Konjunkturprogramme, Konservative, Konsum, Korruption, Krankenkasse, Krankenversicherung, Kreditgarantie, Kreditkartenblase, Kreditklemme, Krieg, Krise, Kündigungsschutz, Landesbanken, Landtagswahl, Liberale, Liberalismus, Linke, Linkspartei, Lissabon-Vertrag, Lohn, Ludwig Erhard, Managergehälter, Marktwirtschaft, Mehdorn, Mehrwertsteuer, Meinungsfreiheit, Merkel, Merz, Migranten, Mindestlohn, Ministerpräsident, Mittelstand, Neosozialismus, Obama, OECD, Öffentlich-rechtliches Fernsehen, Opel, Ordnungspolitik, Österreich, Parteien, Parteiensystem, Peer Steinbrück, Pensionen, Pflegeversicherung, Politik, Preise, Private Krankenversicherung, Prognose, Quelle, Ramsauer, Rechtstaat, Reformen, Regierung, Regulierung, Religion, Rente, Renten, Rettungsfonds, Rettungspakete, Rezession, Rheinland-Pfalz, Roland Koch, Sarrazin, Schäuble, Schlarmann, Schulden, Schuldenabbau, Schuldenkrise, Schuldenunion, Schule, Schweiz, Seehofer, Soziales, Sozialismus, Sparpolitik, SPD, Staats, Staatsfinanzen, Staatsverschuldung, Stabilitätspakt, Starbatty, Statistik, Steinbrück, Steinkohle, Steinmeier, Steuererhöhung, Steuergeldverschwendung, Steuern, Steueroasen, Steuerpolitik, Steuerreform, Steurgeldverschwendung, Studium, Subventionen, Subventionsabbau, Tabaksteuer, Tarifpolitik, Telekom, Terrorismus, Totalitarismus, Transfer, Transferunion, Ulrike Flach, Umfragen, Umverteilung, Union, Unternehmen, Unternehmertum, USA, Verbraucher, Verdi, Verdienst, Verstaatlichung, VW, Wachstum, Wahlen, Wahlkampf, Wahlrecht, Währung, Währungsreform, Weihnachten, Westerwelle, WestLB, Wirtschaft, Wirtschaftsethik, Wirtschaftspolitik, Wissenschaft, Ypsilanti, Zeitarbeit, Zentralbank, Zentralbanken, Zinsen, Zivile Koalition, Zivilgesellschaft
Euro-Krise

EZB will ihr Grundkapital verdoppeln


Bislang noch keine Kreditausfälle aus Aufkaufprogramm (Foto: Viktor Mildenberger/pixelio.de)

Als Reaktion auf die Schuldenkrise in Europa will die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Grundkapital auf 10,8 Milliarden Euro verdoppeln. Das beschloss der EZB-Rat auf seiner Sitzung am Donnerstag. Damit wird deutlich, dass die EZB ihre durch den Ankauf von Anleihen notleidender Euro-Staaten enstandenen Kreditrisiken höher einschätzt als früher. Bislang gab es allerdings aus dem 72 Milliarden Euro schweren Aufkaufprogramm noch keine Kreditausfälle. Die Deutsche Bundesbank wird rund 1 Milliarde Euro zu der Kapitalerhöhung beitragen müssen. [mehr]

Schuldenkrise

EZB kauft weiter Staatsanleihen


EZB-Rat tagte in Frankfurt (Foto: Günther Strauß/pixelio)

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat weder einen Ausstieg aus ihrer bisherigen Politik noch eine Ausweitung beschlossen. Vielmehr geht es "weiter wie bisher". EZB-Chef Jean-Claude Trichet erklärte, man werde das Programm zum Kauf von Staatsanleihen zwar fortführen, allerdings nicht, wie von der EU-Kommission gefordert, ausweiten. Bislang wurden für 67 Milliarden Euro Anleihen von EU-Defizitsündern gekauft. Der große Bailout bleibt zumindest aus, aber der kleine Bailout geht somit weiter. [mehr]


Aktionen: Aufklärung und Information | Themen: Euro, EZB, EU, Schulden, Staatsverschuldung |
Euro

EZB soll weiter Anleihen kaufen - kein Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes?


(Bild: geralt/photoopia.com)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Die Europäische Zentralbank (EZB) kommt heute zur ihrer Zinssitzung zusammen, die sich vor allem um das Kaufprogramm von europäischen Staatsanleihen drehen wird. Eigentlich wollte EZB-Chef Jean-Claude Trichet die Politik des billigen Geldes beenden, doch die EU-Kommission drängt auf den Ankauf weiter EU-Staatsanleihen. So forderte EU-Währungskommissar Olli Rehn bereits, die EZB müsse ihr Programm auf weitere EU-Länder ausweiten, wobei vor allem Spanien gemeint sein dürfte. Beim Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) heißt es dagegen, dass "die Fortsetzung und Ausweitung der Ankäufe problematischer Bonds von Euro-Risikostaaten" zwar kurzfristig Beruhigung bringe, aber dafür zur "Risikoverlagerung vom privaten Investor auf die Allgemeinheit" führe. [mehr]


Aktionen: Aufklärung und Information | Themen: Wirtschaft, EZB, Euro |
Staatsanleihen

EZB kauft weiter Ramschanleihen


Bundesbank gegen Ankauf von Schrottanleihen durch EZB (Foto: Günther Strauß/pixelio)

Der Bestand an auf dem Markt unverkäuflichen Staatsanleihen vergrößert sich in der Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB) von Tag zu Tag. Rund 25 Milliarden Euro des griechischen Schuldenbergs lagern inzwischen in den Beständen der EZB. Täglich kommen derzeit nach Informationen des SPIEGEL im Schnitt weitere zwei Milliarden Euro dazu. Finanzpolitisch ist die Aktion kaum zu rechtfertigen, steht das Rettungspaket für Griechenland doch längst. Doch für französische Banken, die Hauptgläubiger Griechenlands sind, ist der Verkauf der Schrottanleihen an die EZB ein Segen. Sie können ihre Bilanzen säubern. Täglich erwirbt die EZB über die Griechenland-Anleihen hinaus auch noch für rund eine Milliarde Euro Staatsanleihen von Ländern wie Portugal oder Spanien. [mehr]

Staatsanleihen

Frank Schäffler: EZB pervertiert marktwirtschaftliche Ordnung

Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (FDP) hat angesichts des Kaufes von Staatsanleihen hochverschuldeter Staaten durch die Europäische Zentralbank (EZB) eine Erklärung mit dem Titel "EZB pervertiert die marktwirtschaftliche Ordnung" ausgegeben. In seiner Erklärung weist Schäffler auf die Verantwortung von EZB-Präsident Trichet hin und fordert personelle Konsequenzen an der EZB-Spitze. "Allen Beteuerungen zum Trotz, die EZB sozialisiert die Schulden Griechenlands in unverantwortlicher Weise. Gleichzeitig boxt die EZB einseitig französische Banken, die besonders hohe Renditen mit griechischen Staatsanleihen erzielt haben, raus. Das pervertiert die marktwirtschaftliche Ordnung." [mehr]

Finanzkrise

Kreditnot größer als vermutet


Berechnungen widerlegen Banken (Foto: Torsten Silz/ddp)

Berechnungen der "Financial Times" zufolge sind die Kredite für Unternehmen und Selbständige außerhalb der Finanzbranche im ersten Quartal 2009 drastisch gesunken. Die Zahlen widersprechen Angaben des Bundesverbands deutscher Banken, der von einem wachsenden Kreditbestand im Vergleich zum Vorjahreszeitraum berichtet hatte. Damit wäre die Kreditnot der "Realwirtschaft" deutlich größer als von den Banken dargestellt. [mehr]

Finanzkrise

Kreditklemme: EZB-Appell an Banken


EZB in Sorge um Wirtschaft (Foto: ddp)

Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) wächst offenbar die Sorge vor einer Kreditklemme. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet appellierte erneut an die Banken, ihre Verantwortung für die Realwirtschaft wahrzunehmen. Gleichzeitig zeigte er sich wenig überrascht, dass die Geldhäuser die liquiden Mittel derzeit horten. Die EZB hatte kürzlich 442 Milliarden Euro zu Niedrigstzinsen an die Banken ausgegeben. [mehr]


Aktionen: Aufklärung und Information | Themen: Wirtschaft, EZB, Finanzkrise | Nachrichten und Kommentare: Information |
Finanzkrise

Europäische Zentralbank pumpt 440 Milliarden Euro in den Geldmarkt


440 Milliarden Euro will die EZB in den Geldmarkt pumpen (Foto: geralt/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Die Europäische Zentralbank (EZB) öffnet die Geldschleusen. Laut einem Bericht des "Spiegel" dürfen sich Banken und Sparkassen ab diesem Mittwoch für gerade einmal 1 % Zinsen unbegrenzt Geld leihen. Auf diese Weise will die Notenbank über 440 Milliarden Euro verteilen. [mehr]


Aktionen: Aufklärung und Information | Themen: Finanzkrise, Wirtschaft, EZB |
Finanzkrise

EZB schließt weitere Zinssenkungen nicht aus


Die EZB setzt auch weiterhin auf Zinssenkungen (Foto: Gerd Altmann/pixelio.de)
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat laut Bericht des "Focus" weitere Zinssenkungen nicht ausgeschlossen, nachdem die Notenbank im Rahmen des EZB-Ratstreffens in Frankfurt ihren wichtigsten Leitzins bereits wie erwartet um 25 Basispunkte auf 1,00 % reduziert hat. Allerdings würden weitere Zinsschritte von zukünftigen, wirtschaftlichen Bedinungen abhängen. [mehr]

Finanzkrise

EZB sieht kein Ende der konjunkturellen Talfahrt


Die EZB sieht vorerst kein Ende der Krise
Von Redaktion Zivilekoalition.de

Trotz der milliardenschweren Konjunkturprogramme in vielen europäischen Ländern rechnet die Europäische Zentralbank (EZB) vorerst nicht mit einem Ende der wirtschaftlichen Talfahrt. Vielmehr geht die EZB laut Bericht der Nachrichtenagentur Reuters "für die kommenden Monate nach wie vor von einer anhaltenden Konjunkturschwäche im Eurogebiet" aus. Die Banker der EZB warnten außerdem vor einer Intensivierung von Protektionismusbestrebungen und mahnten die Regierungen der Euroländer dazu an, ihre Staatsverschuldung trotz der Krise im Zaum zu halten. [mehr]


Aktionen: Aufklärung und Information | Themen: Wirtschaft, Finanzkrise, EZB |