Bundespräsidentenwahl

Peter Sodann
Von Fabian Heinzel
Der Schauspieler Peter Sodann, den die Linkspartei als Bundespräsidentsschaftskandidat ins Gespräch gebracht hat, hat im Interview mit der “Sächsischen Zeitung” die Bundesrepublik Deutschland als “keine Demokratie” bezeichnet. Insbesondere die Kluft zwischen Arm und Reich mißfalle ihm.
Ob ausgerechnet ein Präsident Sodann ein Signal für einen demokratischeren und gerechteren Staat wäre, bleibt allerdings dahin gestellt. Unter anderem sagte Sodann, er wolle sich die DDR “nicht nehmen lassen”. Der Tatort-Kommissar, der selbst wegen "konterrevolutionärer Aktivitäten" in der DDR im Gefängnis saß, nannte sich außerdem einen “betenden Kommunisten”. weiter lesen [mehr]