Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt

Kein Parlamentsvorbehalt für 167 Mrd. deutsche Zahlungsverpflichtungen [mehr]

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Arbeit

Weitere Erholung am Arbeitsmarkt


Bundesagentur hat neue Zahlen vorgestellt (Foto: Matthias Balzer/pixelio)

Im November lag die Arbeitslosenzahl zum zweiten Mal in diesem Jahr bei unter 3 Millionen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, waren 2,931 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet und damit 14.000 weniger als im Oktober und 284.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt weiter bei 7 Prozent. Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur, resümierte, "die Arbeitslosigkeit sinkt, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit nehmen erneut deutlich zu und auch die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt". [mehr]

Arbeitsmarkt

Studie: Jugend Verlierer der Krise


Jugendarbeitslosigkeit in EU bei 20 Prozent (Foto: Dieter Schütz, pixelio.de)

Der "Bericht zur Beschäftigung in Europa 2010" der EU-Kommission macht die Jugend als Verlierer der Finanz- und Wirtschaftskrise aus. Keine Gruppe am europäischen Arbeitsmarkt sei so hart getroffen worden wie die 15- bis 24-Jährigen. Die Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe liege bei 20 Prozent. 40 Prozent dieser Altersgruppe seien nur befristet beschäftigt, viele zudem in Praktika. [mehr]


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Arbeit

Arbeitslosigkeit auf tiefstem Stand seit 1992


Arbeitslosenquote sinkt auf 7 Prozent (Foto: Matthias Balzer/pixelio)

Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist im Oktober unter die Marke von 3 Millionen und damit auf den niedrigesten Stand seit 1992 gefallen. Das teilte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) liegt die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem September um rund 86.000 niedriger und damit bei 2,945 Millionen Menschen. "Das ist ein großer Erfolg", sagte die Ministerin. [mehr]

Arbeit und Soziales

Hartz-Empfängern soll mehr vom Zuverdienst bleiben


Arbeit soll für Hartz-Empfänger attraktiver werden (Foto: Matthias Balzer/pixelio)

Erwerbstätigen Hartz IV-Empfängern soll künftig mehr von einem Zuverdienst bleiben. Darauf einigte sich laut Arbeitsministerium eine Expertengruppe der schwarz-gelben Koalition. Dazu soll die Hinzuverdienstgrenze von 800 auf 1.000 Euro angehoben. 100 Euro des Zuverdienst bleiben weiter frei, bis zu den 1.000 Euro wird er mit 80 Prozent auf Hartz IV angerechnet. [mehr]


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Arbeitsmarkt

Studie: 2011 unter 3 Millionen Arbeitslose


Arbeitsmarktforscher zuversichtlich (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Das IAB-Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit (BA) erwartet, dass 2011 die Arbeitslosigkeit konstant unter 3 Millionen liegen wird. In ihrer neuen Studie sehen die Arbeitsmarktforscher für 2010 eine durchschnitliche Arbeitslosigkeit von 3,239 Millionen im nächsten Jahr werden es 2,958 Millionen sein. Das wäre die niedrigste Quote seit zwanzig Jahren. [mehr]

Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit sinkt weiter


Neue Zahlen von der BA (Foto: Matthias Balzer/pixelio)

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat sich im August um 17.000 verringert. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, sind derzeit 3,188 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Die BA erwartet, dass im Herbst die Arbeitslsoigkeit sogar unter die Drei-Millionen-Grenze fällt. Zudem sinkt die Zahl der Kurzarbeiter kontinuierlich weiter. [mehr]

Arbeitsmarkt

Arbeitgeber: Bald weniger als drei Millionen Erwerbslose


Wachstum könnte für weniger Arbeitslosigkeit sorgen (Foto: Matthias Balzer/pixelio)

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erwartet, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter verbessern wird. "Ich bin sehr optimistisch, dass die Arbeitslosigkeit im Herbst die Drei-Millionen-Grenze unterschreitet", sagte Hundt im "Hamburger Abendblatt". Für das laufende Jahr sei ein Wachstum von bis zu 2,5 Prozent möglich. Dennoch warnte Hundt vor einer Diskussion um Lohnerhöhungen. Es müsse alles verhindert werden, was den Aufschwung bremsen könne. "Es dürfen keine zusätzlichen Kosten auf die Unternehmen zukommen. Weder durch höhere Steuern und Abgaben noch durch unangemessene Lohnerhöhungen", so Hundt. [mehr]

Arbeitsmarkt

Weltweit mehr junge Arbeitslose


Geringere Chancen für junge Menschen auf dem weltweiten Arbeitsmarkt (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ist die weltweite Arbeitslosenquote bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 2007 und 2009 von 11,9 auf 13 Prozent angestiegen. Weltweit seien offiziell 81 Millionen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren als arbeitssuchend registriert. Zudem verdienten 152 Millionen junge Menschen weniger als einen Euro pro Tag. Angesichts dieser Zahlen sprach die ILO die Befürchtung aus, es könne eine "verlorene Generation" entstehen. [mehr]

Haushalt

BA benötigt weniger Zuschuss


Defizit fällt offenbar geringer aus (Foto: Matthias Balzer/pixelio)

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wird im laufenden Jahr voraussichtlich eine geringeren Zuschuss aus dem Bundeshaushalt benötigen als bislang geplant. "Da sich die Arbeitslosenzahlen und die Kurzarbeit so günstig entwickeln, rechne ich damit, dass wir mit etwa neun Milliarden Euro Zuschuss hinkommen", sagte der Vorsitzende des BA-Verwaltungsrates, Peter Clever, dem Nachrichtenmagazin "Focus". Das Bundesfinanzministerium hatte zuletzt einen Zuschussbedarf von 10 Milliarden Euro und ursprünglich sogar von 16 Milliarden Euro erechnet. [mehr]


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OECD-Bericht

Weniger Arbeitslose als vor der Rezession


OECD trotzdem nicht ganz zufrieden mit deutschem Arbeitsmarkt(Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat dem deutschen Arbeitsmarkt eine vergleichsweise gute Entwicklung bescheinigt. Trotz eines im OECD-Vergleich starken Einbruchs der Wirtschaft sei in Deutschland die Zahl der Beschäftigten und die Arbeitslosenzahl relativ stabil geblieben. Inzwischen liege die deutsche Arbeitslosequote nach OECD-Berechnung mit sieben Prozent sogar unter dem Wert vor der Rezession. [mehr]