Wirtschaft

Wirtschaftsminister spricht sich für höhere Löhne aus (Foto: Siegfried Fries/pixelio.de)
Nach der Forderung von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) nach einem Ende der "Bescheidenheit" und deutlichen Lohnsteigerungen, regt sich Widerspruch in der deutschen Wirtschaft. Gerade jetzt müssten Investitionen nachgeholt werden, für die während der Wirtschaftskrise keine Möglichkeiten gegeben waren, so der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, gegenüber der "Passauer Neuen Presse". Man könne "jeden Euro nur einmal ausgeben", daher hätten nun Investitionen "Priorität und nicht höhere Löhne". In der jetzigen guten Konjunkturentwicklung sieht der DIHK-Chef vielmehr eine Chance für die Politik: "Sie muss Rückenwind für Reformen sein. Dazu gehört auch ein schneller Einstieg in eine wirkliche Steuerreform." [
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